Der Schrei! Was machst du mit deiner Wut, wenn du sie runterschluckst?

Der Schrei! Was machst du mit deiner Wut, wenn du sie runterschluckst?

PDF + Anwendung – kostenlos zugeschickt

Schon mal "Passt schon" gesagt und es hat überhaupt nicht gepasst?

Schon mal erst Tage später gemerkt, wie sehr dich etwas wirklich geärgert hat?

Die meisten denken bei Wut an Lautstärke. An Streit. An Kontrollverlust.

Aber die häufigste Form von Wut ist leise.

Sie sitzt in dem Satz, den du nicht gesagt hast. In der Grenze, die du nicht gezogen hast. In dem "Ist schon okay", das eigentlich nicht okay war.

Und irgendwann merkt man sie selbst kaum noch. Man funktioniert. Macht weiter. Erzählt sich, es sei nicht so schlimm.

Nur: Gefühle, die man ignoriert, verschwinden nicht. Sie verschieben sich.

In Gereiztheit. In Rückzug. In dieses diffuse "irgendwas stimmt nicht", ohne zu wissen, was genau.

Dabei hat Wut einen Job.

Sie zeigt dir, wo eine Grenze überschritten wurde. Wo ein Bedürfnis übergangen wurde. Wo etwas nicht zu dir passt.

Die Frage ist also nicht, ob du wütend sein darfst.

Die Frage ist: Merkst du es überhaupt noch, wenn du es bist?

Was ist "Der Schrei"?

Ein einfaches Alltagsprodukt, das dir hilft, deine eigene Beziehung zu Wut, Grenzen und inneren Reaktionen besser zu verstehen.

Nicht um lauter zu werden. Nicht um Konflikte zu suchen. Sondern um früher zu merken, was sich gerade in dir zusammenbraut, bevor es sich anstaut oder unkontrolliert entlädt.

Du bekommst: ein PDF + die dazugehörige Tüte, mit der du sie im Alltag direkt anwendest.

So funktioniert's:

  1. E-Mail an office@petargrubor.at mit dem Betreff "Der Schrei"
  2. Du bekommst PDF und Tüte kostenlos zugeschickt
  3. Ein paar Minuten täglich reichen, um einen neuen Umgang mit Wut kennenzulernen

Ich bin Petar Grubor und beschäftige mich seit über 25 Jahren mit Selbstreflexion. Mit alltagsprodukte möchte ich neue, unkonventionelle Wege abseits des Bekannten anbieten, damit auch Menschen erreichen, die sich von klassischen Reflexions-Methoden bisher nicht angesprochen gefühlt haben.

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